Pfadis

Die Pfadfinderstufe – auch Pfadis genannt – ist für junge Menschen zwischen 14 und 16 Jahren. Wir treffen uns immer montags zwischen 19:15 und 20:15 Uhr zu unseren gemeinsamen Gruppenstunden.
Unter dem Leitsatz: „Wagt es“ können die Kids bei unseren gemeinsamen Aktionen Selbstvertrauen und Sozialkompetenz erlernen und Verantwortung übernehmen. Aktionen wie z.B. Radtouren und Wanderungen, Spiele für drinnen und draußen, Lagerfeuer, gemeinsame Unternehmungen an den Wochenenden sowie Zeltlager mit Lagerbauten, gemeinsames Kochen und kreative Angebote wie z.B. Taschenlampen selber bauen etc. stehen auf dem Plan und werden in den Gruppenstunden oder an den gemeinsamen Wochenenden geplant und durchgeführt. Aber auch einfach mal mit seinen Freunden in lockerer Runde zusammen sitzen und über alltägliche Dinge reden und Meinungen austauschen gehört dazu.
Unsere Gruppenstunden sind abwechslungsreich und es ist sicherlich für jeden etwas dabei.

Gut Pfad

 

Pfadileiter

Marie Moderau

Marie Moderau

Jan Peter Dohle

Jan Peter Dohle

Markus Lankowski

Markus Lankowski

 

Michael Niggemann

Michael Niggemann

 

Kontakt

Pfadijahresbericht 2017

Es soll Jahre gegeben haben, da handelten die Pfadi-Jahresberichte ausschließlich über Kartoffelecken. Das waren aber auch die Jahre in denen wirklich nicht viel in den Gruppenstunden passiert ist, außer das jeden Montag knapp 2,5 kg Kartoffelecken gegessen wurden.

Dieses Jahr ist alles anders. Unsere Leiter Marie, Anna (in Teilzeit), Jan Peter, Markus und Michael haben sich viel überlegt.

Wo fangen wir an?

Im Dezember haben wir in einer Gruppenstunde zusammen mit anderen Leitern den Großteil der Weihnachtspfarrbriefe verteilt. Bei einigen Haushalten haben wir das sogar nach dem Klingeln mit persönlicher Übergabe eines Exemplars gemacht. Nette Pfadfinder eben 😉

Kurz vor Weihnachten haben wir dann noch Plätzchen gebacken und diese in einer Film-Gruppenstunde bei dem Film „New Kids“ gegessen.

Im Januar lag an zwei Montagen richtig viel Schnee. Mit Schlitten trafen wir uns am Schlittenberg zu den Tennisplätzen und rauschten in der Dunkelheit durch die weiße Winter-Wunderwelt. Die restliche Zeit des Führjahrs verbtrachten wir in den Gruppenräumen des Paulushauses und bastelten an LED-Lampen herum und bauten Brenner aus leeren Getränkedosen. Natürlich durfte zwischendurch die obligatorische Runde Werwolf oder Poker nicht fehlen.

Mit steigenden Temperaturen im Frühsommer ging es öfter auch wieder raus um meist die ganze Gruppenstunde hindurch Völkerball oder Idiotenfussball zu spielen.

Im Sommer sind wir einmal zur Eisdiele in der Stadt gefahren bzw. haben uns von unseren Leitern dorthin fahren lassen. Ein anderes Mal haben wir uns an Raulfs-Wässerchen getroffen und Maja und Kathrin haben mit ihren Rollern Eis vom Jibi geholt.

Kurz vor dem Zeltlager wurden natürlich wieder unsere Haik-T-Shirts gestaltet. Dieses Jahr gestaltete sich die Mottosuche äußerst schwierig. Als Knallerthema konnten wir uns nach einigen Gruppenstunden aber auf: „Wir brauchen keine Rampe um Steil zu gehen“ einigen.

Nach den Sommerferien ging es mehrere Gruppenstunden mit dem Fahrrad durch Warstein. Zum einen ging es zur Montgolfiade. Einen anderen Abend statten wir der Dönerbude Hazal in Suttrop einen Besuch ab und ließen uns den Taxi-Teller gut schmecken.

Kurz vor der Stammesversammlung besuchten wir Suttrop noch einmal. Unsere Leiterin Marie hat zwei besondere Haustiere- zwei Schweinchen. Diese durften wir im Garten füttern, streicheln oder auf den Arm nehmen und dann Selfies machen.

Ihr seht, mehr los als nur Kartoffelecken!

Eure Pfadis

 

Pfadibericht 2016

Unsere Geschichte begann im November: Um 19:15 Uhr versammelten wir uns, wie jeden Montag, im Paulushaus. Wir formten den salzigen Salzteig zu skurrilen Skulpturen.

Es war ein kalter Winter, ein sehr kalter Winter. Wir bauten uns aus den fallenden kleinen Eiskristallen Freunde aus Schnee. Außerdem glitten wir mit unseren stabilen Holzschlitten (Mülltüten) Hügel, die dem Mount Everest glichen, hinunter.

Kurz vor Weihnachten schauten wir einen lustigen Film. So langsam taute Warstein aus dem tiefen Winter auf. Um uns an die warmen Temperaturen zu gewöhnen, aßen wir heiße Kartoffelecken – frisch aus dem Ofen.

Makkus erzählte uns aus seiner damaligen wilden Jugend, wie es war, als Frisbee-Profi zu leben. Daher zeigte er uns seine Künste und wir erlernten das Frisbee spielen.

Im Frühling spezialisierten wir uns auf Sportarten in der Natur, wie zum Beispiel Idiotenfußball oder Räuber & Gendarm.

Wir näherten uns dem Zeltlager und bauten Bänke und Tische. Außerdem gestalteten wir galaktische T-Shirts für den Haik mit der kreativen Aufschrift: „Haikiversum – wir laufen zu den Sternen.“

Wir aßen Pizza und wanderten zur Belecker Eisdiele.

Nun stand uns der herzzerreißende Abschied unserer treuen Leiterin Anna bevor. Es gab ein Abschieds-Grillen. Das letzte Abendmahl.